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American
Motorcycle
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Informationen und Wissenswertes über die USA...

Klicken sie einfach auf die passenden
Begriffe um genauere Informationen zu erhalten!
Externe Informationen
KRAFTSTOFFPREISE
Diesel (gasoil)
- pro Gallon: 3,90 USD
- pro Gallon: 3,12 Euro
Bleifrei (regular unleaded)
- Oktanzahl: 92
- Preis pro Gallon: 4,00 USD
- Preis pro Gallon: 3,20 Euro
Bleifrei Super (premium unleaded)
- Oktanzahl: 95
- Preis pro Gallon: 4,20 USD
- Preis pro Gallon: 3,36 Euro
(1 Gallon = 3,8 Liter)
TEMPERATUREN
Die Temperaturangaben in den USA erfolgen nicht wie bei uns in Celsius,
sondern in Fahrenheit.
Diese Einheit in Celsius umzurechnen ist nicht ganz einfach:
x Grad Fahrenheit = (5:9) mal (x-32)= Grad Celsius
Man kann aber auch nach einer Faustformel vorgehen, welche zwar nicht
auf das Grad genau errechnet wieviel Grad Celsius es sind, aber einen
Richtwert angibt:
Beispiel:
74 Grad Fahrenheit
74 minus 30 sind: 44
Davon nun die Hälfte sind: 22 Grad
(nach der genauen Formel: 23,3 Grad)
oder:
62 Grad Fahrenheit
62 minus 30 sind: 32
Davon nun die Hälfte sind: 16 Grad
(nach der genauen Formel: 16,6 Grad)

TRINKGELDER/STEUER
"Tip" heisst auf Deutsch Trinkgeld. Allgemein gilt, dass Trinkgeld und
Steuern im Preis nie inbegriffen sind. In Restaurants ist es üblich, 18%
(ohne Steuern) des Rechnungbetrages liegenzulassen.
Ein Zimmermädchen bekommt ca. einen Dollar pro Tag oder ca. 5 Dollar pro
Woche (bitte beachten Sie, dass dieses Trinkgeld Teil des Lohnes ist).
Gepäckträger nehmen einen Dollar pro Gepäckstück. Taxifahrer erwarten
15-18% der Fahrkosten. Beim Friseur sind 15-20% üblich. Bei kleinen
Rechnungsbeträgen sind 50 Cents das Minimum. Einzelne Cents
liegenzulassen, gilt als Beleidigung. Platzanweiser in Kino oder Theater
und der Tankwart erwarten kein Trinkgeld. Hingegen ist es üblich, nach
dem Benutzen einer Toilette der Wartefrau einen kleinen Betrag in ihr
Tellerchen zu
legen.
Die Steuern (8%-15%) sind obligatorisch und werden zum publizierten
Preis dazugeschlagen. Sie entsprechen der MwSt.

ZAHLUNGSMITTEL
BARGELD
Nehmen Sie davon kleine Noten mit. Sie werden für Trinkgeld
(Gepäckträger, Zimmermädchen, Taxifahrer) immer wieder 1-Dollar Noten
brauchen, 5-,10- & 20-Dollar Noten werden überall angenommen, während
bei 50-Dollar Noten Skepsis
gezeigt wird, 100-Dollar werden vielmals gar nicht angenommen, da es zu
viele Fälschungen gibt.
GELDWECHSEL
Es ist in den Poststationen nicht möglich, fremde Währungen in
US-Dollars umzuwechseln. In sehr limitiertem Umfang offerieren grosse
Banken einen Geldwechsel, welcher jedoch sehr schwerfällig ist. Es
werden jeweils 2 verschiedene Ausweise (Pass, Kreditkarte) sowie alle
Detailangaben zu Ihrer Person und Adresse verlangt. Grössere Hotels
offerieren einen Geldwechsel an der Rezeption. Meistens wird hierfür
jedoch ein schlechterer Kurs belastet.
EC-Karten
Seit Frühling 1999 kann man auch die EC-Karte als Zahlungsmittel in den
USA einsetzen. Die Einsatzmöglichkeiten sind allerdings nicht mit denen
einer Kreditkarte gleichzusetzen und man sollte sich nicht allein auf
seine EC-Karte verlassen. Informieren Sie sich bei Ihrer Bank nach den
Einsatzmöglichkeiten, Gebühren und Akzeptanzstellen in den USA.
KREDITKARTEN
Ohne Kreditkarte ist ein Leben in den USA fast undenkbar. Wer eine der
gängigen Kreditkarten vorweist, ist kreditwürdig.
Die bekanntesten Karten sind:
Visa
Eurocard / Mastercard
American Express
Falls Sie noch keine Kreditkarte besitzen, besorgen Sie sich unbedingt
eine rechtzeitig vor Ihrer Abreise.
EUROCHEQUES
Eurocheques kennen die Amerikaner nicht und können Sie in den USA nicht
einlösen.
TRAVELLER-CHEQUES
Beim Bezahlen mittels einem Traveller-Cheque wird der Restbetrag in
Bargeld herausgegeben. Sie können damit praktisch überall bezahlen. Bei
Verlust (Diebstahl) sind Sie abgesichert. Auch da ist es besser nicht
grössere Cheques als 50-er dabei zu haben.

RESTAURANTS
In Restaurants sollte man sich seinen Platz nicht selbst aussuchen. In
den USA gilt: "Wait to be seated", d.h. man wird von einem Host oder
einer Hostess an einen Tisch geleitet.
Zudem im Restaurant nicht beidhändig mit Messer und Gabel essen, man
wird unweigerlich sofort als europäischer Tourist erkannt. Als
waschechter Wild-West-Amerikaner schneidet man sein Fleisch erst, bevor
man dann die Gabel in die rechte Hand wechselt und nur einhändig isst.
So hat man die andere Hand frei, um den Colt unter dem Tisch
bereitzuhalten!
STRASSE/VERKEHR
Allgemein:
Der Fußgänger hat immer Vortritt (ausser in New York...)
Die Gurt- und Helmpflicht gilt in fast allen Staaten
Als Tempolimit gilt innerorts meist 25 mph (40km/h) und auf Highways
zwischen 55mph und 65mph, auf Interstates manchmal auch 75 mph.
Seit 1996 kann jeder Staat die Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen
(Highways, Freeways, Interstates) individuell festsetzen
Hält ein blinkender Schulbus am Strassenrand, darf dieser unter keinen
Umständen gekreuzt/überholt werden
Parken Sie nie vor einem Wasserhydranten, Ihr Wagen kann abgeschleppt
werden
Hier einige Wörter rund um den Verkehr:
* DEAD END oder NO THROUGH STREET = Sackgasse
* YIELD = Vorfahrt beachten
* RIGHT OF WAY = Vorfahrt
* WATCH FOR PEDESTRIANS = auf Fußgänger achten
* SLIPPERY WHEN WET = Rutschgefahr bei Nässe
* DIP = Bodensenke
* MPH = Meilen pro Stunde
* SPEED LIMIT = Geschwindigkeitsgrenze
* MAXIMUM SPEED = Höchstgeschwindigkeit
* MERGE = einfädeln
* U-TURN = wenden
* NO PASSING = Überholverbot
* ROAD CONSTRUCTION AHEAD = Baustelle
* FLAGMAN AHEAD = Baustelle (Straßenarbeiter mit roter Warnflagge)
* MEN WORKING = Straßenarbeiter
* DETOUR = Umleitung
Geparkt wird meist am Straßenrand (curb).
Dabei kann die Bordsteinkante verschiedene Farben haben:
* LOADING ZONE (gelb und schwarz) = LKW Ladezone
* PASSENGER LOADING ZONE (weiß) = nur Ein- und Aussteigen erlaubt
* HANDICAPPED PARKING (blau) = nur für Behindertenfahrzeuge
* RESTRICTED PARKING ZONE = zeitlich begrenztes Parken (grün = max. 10
min, weiß = max. 5min)
* STOPPING RESTRICTION (rot) = Halteverbot

RAUCHEN
Restaurants:
Raucherplätze gibt es in besonders ausgewiesenen Bereichen des
Restaurants. Wenn Sie in ein Lokal gehen, werden Sie gefragt, ob Sie
einen Raucher oder Nichtraucherplatz wollen ('Smoker or Non-Smoker'). In
'echten' Kneipen wie z.B. Pubs etc, wo i.d.R. kein Restaurantbereich
existiert, können Sie vielfach noch rauchen wo sie möchten.
Flughäfen:
Die meisten Flughäfen verbieten das Rauchen. In machen gibt es noch
sogenannte Smoking-Lounges, welche jedoch oftmals überlaufen und von der
Luft her nicht besonders einladend sind.
Überseeflügen (Linie):
Bei keiner Fluggesellschaft darf mehr geraucht werden. Das gleiche gilt
für Flüge innerhalb der USA.
Hotels und Motels:
Dort gibt es für Raucher weitestgehend keine Probleme. Beinahe jedes
Haus bietet auch Raucherzimmer an.
Zigarettenkauf:
Zigaretten haben keinen einheitlichen Preis, denn dieser hängt oftmals
vom jeweiligen Bundesstaat ab. In jedem Laden kosten sie
unterschiedlich. Auch Angebote gibt es vielfach, denn manche
Raucher-Shops haben bestimmte Angebotstage, z.B. ein bestimmte Marke an
einem bestimmten Tag billiger. Auf jeden Fall ist es immer günstiger,
eine ganze Stange zu kaufen als einzeln.
Mindestalter:
Das jeweilige Mindestalter um Zigaretten in den USA kaufen zu dürfen ist
von Staat unterschiedlich.

MAßE/GEWICHTE
In den USA wird nicht wie in
Europa das metrische System benutzt, sondern 'inch', 'mile', 'gallon'
und 'pound':
LÄNGENMASSE
1 inch (in.) = 2,54 cm
1 foot (ft.) = 0,35 m
1 yard (yd.) = 0,9 m
1 mile = 1,6 km
FLÄCHENMASSE
1 square foot = 930 cm²
1 acre = 0,4 Hektar = 4047 m²
2 square mile = 259 Hektar = 2,59 km²
HOHLMASSE
1 pint = 0,47 l
1 quart = 0,95 l
1 gallon = 3,79 l
GEWICHTE
1 ounce (oz.) = 28,35 g
1 pound (lb.) = 453,6 g
1 ton = 907 kg

STROM
Strom ist in den USA
Wechselstrom von 110 Volt.
Weiterhin ist zu beachten, das die Frequenz im Gegensatz zu Deutschland
(50Hz) bei 60 Hertz liegt.
Sie müssen also Ihren Rasierapparat oder Fön auf 110 Volt Spannung
einstellen können.
Da amerikanische Steckdosen anders sind als unsere, benötigen Sie noch
einen Zwischenstecker (Adapter), den Sie sich am besten schon vor Ihrer
Abreise besorgen sollten.
In den USA sind diese Stecker in bestimmten Geschäften in der Abteilung
'Appliances' erhältlich.
BOTSCHAFTEN
Botschaft der
Bundesrepublik Deutschland in den USA
4645 Reservoir Road, N.W.
Washington, D.C. 20007-1998
Tel: (001) (202) 298 8141
Fax: (001) (202) 298 4249
ge-embus@ix.netcom.com
Botschaft der Republik Österreich in den USA
3524 International Court N.W.
Washington, DC 20008
Telefon: (001) (202) 895 6700
Telefax: (001) (202) 895 6750
Botschaft der Schweiz in den USA
2900 Cathedral Ave. NW
Washington, DC 20008
Tel: 1-202-745-7900
Fax: 1-202-387-2564
vertretung@was.rep.admin.ch
www.eda.admin.ch
Öffnungszeiten: Mon-Fri 8:00 AM to 5:45 PM
Besuchszeiten: Mon-Fri 9:00 AM to 12:00 PM

TELEFON
MOBILTELEFON:
Unter
www.cellion.de
können Sie eine Simkarte für die USA bestellen. Die Laufzeiten sind genau
auf die Reisedauer abgestimmt. Diese Karten sind gratis und Sie bezahlen
nur die besonders günstigen Minutenpreise. Sie sollten allerdings ein Triband oder besser noch ein Quadband Mobiltelefon haben, um
Flächendeckend in den USA telefonieren zu können.
ÖFFENTLICHES TELEFON:
Möchten Sie nach Hause
telefonieren und der amerikanische Telefonapparat will nicht unbedingt,
wie Sie wollen, kontaktieren Sie den Operator ("O"). Er hilft Ihnen
gerne weiter und bedankt sich anschliessend, dass Sie seine
Telefongesellschaft berücksichtigt haben. Wenn sich bei der gewählten
Nummer die gewünschte Person nicht sofort meldet, empfiehlt es sich nach
6 mal Läuten aufzuhängen, da es möglich ist, dass der Hoteloperator ihre
Rechnung belastet ohne dass ein Gespräch stattfand. Hotels verlangen oft
zusätzlich zu den effektiven Telefongebühren einen Zuschlag (bis zu
50%!) für Telefongespräche.
Es gibt auch für Telefongespräche eine Kreditkarte, z.B. die AT&T
Telephone Card. Sie ist auch in Europa erhältlich. Man garantiert mit
seiner Kreditkarte; die Telefonkarte als solche ist gratis. Die
Gespräche werden direkt auf die Kreditkarte abgerechnet.
Hat man zu wenig Kleingeld, um ein Gespräch zu bezahlen, besteht die
Möglichkeit eines "collect call". Man gibt dem Operator den Collect Call
Wunsch an, dann wird der Gesprächsempfänger belastet.
Auf der Post kann nicht telefoniert werden.
Yellow Pages im Telefonbuch geben Ihnen Aufschluss über Branchennummern
aller Art. |