AM-Tours
Hinter der Holderburg 17
71640 Ludwigsburg
Deutschland + 49...
Tel.(0)7141-488495
Fax (0)7141-6438106
 

 

Über uns
FAQ
Bikerparty
Daytona Special
Motorräder
Mietmotorrad
Vermietstationen
Kontakt
Formulare
Bildergalerie
Gästebuch
Forum
Friends
Infos
Hilfe
AGBs
Reiseschutz
Impressum
Disclaimer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Startseite Touren 2012 Touren 2009 Self Guided Anfragen Kataloge Leistungen   News

 

American  Motorcycle  Tours

...Tourverlauf Southern Comfort Tour...

      

 
Southern Comfort Tour 2012

 

Reisetermine

Southern Comfort Tour

08.10.2012 - 23.10.2012

Gesamtstrecke ca. 3.900 km

 


Highlights:

Bitte auf die Highlights klicken für weitere externe Informationen.

Florida, Mississippi, Louisiana
North Carolina, Fort Walton Beach, French Quarter
Blue Ridge Parkway
Golf von Mexiko
Great Smoky Mountains
 

3.900 km durch den alten Süden. Wie oft war man schon in Gedanken dort: Vom Winde verweht und Onkel Toms Hütte, Forrest Gump und Easy Rider, General Lee und Sweet Home Alabama. Diese Tour berührt die Mythen und Legenden Amerikas wie kaum eine andere. Von der Tiefebene des Old Man River zu den Höhen der Apalachen, vorbei an Schaufelraddampfern und Mangrovensümpfen. Durch unendliche Bergwälder und von der Idylle beschaulicher Dörfer direkt in die sprudelnden Zentren des ehemaligen Baumwoll- und Sklavenhandels. So wechselvoll wie die Geschichte, hier im Dixieland, so wechselvoll sind auch die Eindrücke auf dieser Tour durch Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana,Tennessee, North Carolina, South Carolina und Georgia.
--------------------------------------------------------------------------------

 

1. Tag


Mit Linienflug nach Orlando, Flughafentransfer ins Hotel.


2. Tag

Orlando - Perry (ca. 320 km)
Übernahme der Motorräder am Morgen. Über den Interstate geht es das erste Stück nach Norden. Dann über Landstrassen, vorbei an Gainsville fahren wir westlich in den Hinterhof von Florida. Südstaatenflair rechts und links der Strasse, mitten durch die Sümpfe und Mangrovenwälder. Immer wieder kleine Ansiedlungen mit einem Supermarkt oder einer Tankstelle als Mittelpunkt. Übernachtung in Perry, einem Kreuzungspunkt mehrerer Landstrassen.


3. Tag

Perry - Fort Walton Beach (ca. 370 km)
Schon nach wenigen Meilen verlassen wir Wälder und Sümpfe und treffen an der Ochklokoney Bay zum ersten Mal auf die schneeweissen Strände der Golfküste. Kleine Städte mit Häfen und Fischkuttern und immer wieder Brücken machen die Fahrt abwechslungsreich. Über Apalachicola und Panama City erreichen wir Fort Walton Beach an der Emerald Coast, der Diamantenküste. Der Name kommt von der kräftigen grünen Farbe des Meers in der Nähe des Strandes. Fort Walton Beach ist eine Touristenmetropole, die hauptsächlich zum Springbreak und in den Sommerferien stark besucht wird.


4. Tag 

Fort Walton Beach - New Orleans (ca.390 km)
Durch vier Staaten fahren wir heute. Zuerst überqueren wir von Florida kommend die Grenze nach Alabama. Schon kurz darauf sind wir in Biloxi, Mississippi. Auf der Küstenstrasse direkt neben den endlosen weissen Strände erreichen wir Louisiana und schliesslich am Nachmittag New Orleans. Die Schäden von Kathrina sind in den Vorarten der Südstaatenmetropole immer noch unübersehbar. Umso erstaunlicher jedoch, das im French Quarter oder Downtown nichts, aber auch gar nichts mehr an den Hurricane erinnert. Am Abend lockt das French Quarter mit Lokalen und Bars. Nicht nur an Mardi Gras ist hier jede Nacht Party bis in den frühen Morgen.


5. Tag

New Orleans
Der Tag steht heute zur freien Verfügung. French Quarter mit Bourbon Street, Mississipi River Walk und Pfirsichlikör. Das alles kann vom Hotel aus bequem zu Fuss erreicht werden. Nur wenige Minuten entfernt sind auch die alten Friedhöfe, die man in wenigen Minuten mit einer Strassenbahn erreichen kann. Auch eine City-Tour oder eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer bieten sich an.


6. Tag

New Orleans - Natchez  (ca. 280km)
Durch die Ebene des Mississippi fahren wir heute auf den Spuren von Easy Rider durch eine imposante Industrielandschaft voller Gegensätze. Rechts die Mangrovenwälder mit Alligatoren und links der Strasse die Raffinerien der Petrochemie mit nicht endenden Schornsteinen, Rohrleitungssystemen, Fackelanlagen und Hochtanks. Über Baton Rouge (Bobby McGee) erreichen wir Natchez. Natchez ist seit jeher eine Station für die grossen Mississippi-Dampfer. Gemütlich am Ol’ Man River sitzend, werden wir am Abend sehen, wie über dem Westufer, in Louisiana, die Sonne untergeht.


7. Tag

Natchez - Tupelo (ca. 440km)
Heute fahren wir den Natchez Trace Parkway. Der Natchez Trace ist eine alte Handelsstrasse durch das Land der Choctaw- und Chickasaw-Indianer. Inzwischen ist dieser Weg als Parkway ausgebaut. Auf dieser Strasse gibt es keine Ampeln und keine LKWs. In sanften Kurven und ganz selten gerade aus swingt man durch nicht endende Wälder, vorbei an indianischen Hügelgräbern und über die Schlachtfelder des Bürgerkriegs. Am Ende des Tages erreichen wir Tupelo, den Geburtsort von Elvis Presley. Wir sehen das „Shotgun-House“ in dem er geboren wurde und den Hardware-Store, wo er seine erste Gitarre kaufte.


8. Tag

Tupelo - Memphis (ca. 180km)
Unser Tagesziel ist Memphis, Tennessee und wir werden am schon frühen Nachmittag ankommen. Damit besteht die Möglichkeit zu einem Besuch auf Graceland. Graceland ist das Anwesen auf dem Elvis lebte, starb und begraben wurde. Ein Besuch dort ist nicht nur für Elvi-Fans ein Muss. Am Abend erleben wir das Programm „Memphis rockt“ im Beale Street Historic District. Spezialitäten-Restaurants, Bars und immer wieder Livemusic sind hier alltäglich und allnächtlich die Attraktion für Besucher aus aller Welt. 


9. Tag

Memphis-Nashville (ca.340 km)
Teilweise auf Landstrassen, aber auch auf dem Interstate fahren wir östlich nach Nashville, genannt Music City USA, dem Zentrum der kommerziellen Country-Music. Die Tatsache, dass Nashville auch die Hauptstadt von Tennesse ist wird damit fast zur Nebensache. Den Abend verbringen wir deshalb auf dem Nashville Broadway auf den Spuren von Johnny Cash, Willie Nelson, Hank Williams und Janis Joplin


10. Tag

Nashville - Chattanooga ( ca. 250 km )
Auf gemütlichen Landstrassen fahren wir südlich. Noch gemütlicher wird es in Lynchburg. In der weltbekannten Whiskey-Destille scheint die Zeit tatsächlich still zu stehen. Auch wir nehmen uns die Zeit, um zu sehen, wie die Arbeiter gemütlich ein Fass auf einen Pickup laden und ansonsten warten bis der Whiskey reift. Weiter geht es nach Chattanooga. Der Chattanooga Choo Choo dampft allerdings schon seit den 70ern nicht mehr, der musikalische Bahnhof ist jedoch restauriert und lädt zur Besichtigung. Und überhaupt, wie sagte doch Glenn Miller: Dinner on the Diner, nothing could be finer.

11. Tag

Chattanooga - Cherokee ( ca. 280 km )
Tail of the Dragon, der Schwanz des Drachen, heisst die Strasse, die heute vor uns liegt. Der Höhepunkt: Auf einem Teilstück von 18 km geht es durch 318 Kurven. Wir verweilen kurz am „Tree of Shame“, dem Baum der Schande an dem die Motorradteile derjenigen hängen, die vom Drachen gebissen wurden. Der Rest der Strecke wird kaum weniger spektakulär. Selten, dass es mal ein Stück geradeaus geht, bis zu unserem Ziel Cherokee in den Big Smoky Mountains. Diese sind benannt nach den weissen Wasserdampfwolken, die bei feuchter Witterung aus den Wäldern aufsteigen.
 

12. Tag

Cherokee - Augusta ( ca.320 km )
Durch die Big Smoky Mountains fahren wir heute auf dem Blue Ridge Parkway, später auf anderen kleinen Strassen bis Augusta. Augusta ist die zweitälteste Stadt in Georgia und liegt an der Grenze zwischen den hügeligen Apalachenausläufern und der Küstenebene. Der Abend lädt zu einem Spaziergang auf dem Riverwalk ein, einem geklinkerten Parcours mit Restaurants, Gärten und Brunnen auf mehreren Ebenen.


13. Tag

Augusta - Savannah (ca. 250km)
Die Hügel hinter uns lassend rollen wir durch die Küstenebene in Richtung Atlantik. Wir werden schon am frühen Nachmittag in Savannah sein und können dort die typische Südstaaten-Atmosphäre geniessen, die von dieser Stadt ganz besonders ausgeht. Nur Schritte sind es zwischen reich und arm, zwischen vornehmen Fussgängerzonen und Zonen, geprägt von der morbiden Anmut verfallener Häuser in den Wohnvierteln der traditionell armen schwarzen Bevölkerung.


14. Tag

Savannah - San Augustine (ca.300 km)
Wir fahren südlich, den Atlantik links von uns, manchmal sichtbar manchmal nur zu vermuten. Und wieder kommen wir in eine Hauptstadt: Bruswick, The Shrimp-Capital of the World. Im Hafen liegt die Krabbenfischer-Flotte und auch wenn Bubba Gump Shrimp Co. Hier (noch) keine Filiale hat, erwartet man, dass Tom Hanks oder Lt. Dan Taylor gleich um die Ecke biegen müssten. Weiter geht es an Jacksonville vorbei und auf die Küstenstrasse A1A bis Saint Augustin, die älteste von Europäern gegründete Stadt der USA. Anziehungspunkt sind nicht zuletzt auch einige Gebäude aus der spanischen Kolonialzeit, die sehr gut erhalten sind.

15. Tag

San Augustine - Orlando ( ca.180 km )
Weiter an der Küste nach Süden, kommen wir nach Daytona, dem Austragungsort des grössten Motorradtreffens der Welt. Pflichtbesuch ist nach der Fahrt über den Strand auch der Besuch des örtlichen Harley Dealers. Bruce Rossmeyer war eigentlich schon in Rente, als er hier mit „Destination Daytona“ die weltgrößte Dealership des Traditionsunternehmens erbaute. Die letzten150 km fahren wir landeinwärts nach Orlando. Am späten Nachmittag geben wir die Motorräder ab und lassen uns ins nahe Hotel fahren. Ausklang beim gemeinsamen Abendessen im Orlando Ale House.

16. Tag 
Rückflug nach Deutschland.

17. Tag
Ankunft in Deutschland

Eingeschlossene Leistungen Southern Comfort Tour:

Vom Veranstalter als Tourguide auf einer Harley Davidson geführte Motorradtour

Ab 6 Fahrern mit Begleitvan und zweitem Tourguide

- Persönliche Beratung zu allen Tourfragen vor, während und nach der Tour.
- Linienflug ( Economy Class ) BRD - Orlando / Orlando - BRD  incl. Steuern und Gebühren in der Regel ab Frankfurt/Main mit renomierten Fluggesellschaften wie Lufthansa, United Airlines etc. jedoch auch bundesweit, europaweit von den meisten Abflughäfen möglich.
- Flughafentransfer in den USA durch den Veranstalter. Airport - Hotel  / Hotel - Vermietstation
- 14 Tage Harley-Davidson Motorradmiete auf neuesten Modellen mit wenig Meilen in allerbestem Zustand, auf dem von Ihnen ausgewählten "Bike", inkl. Haftpflicht VIP ähnlich Vollkaskoversicherung ( Selbstbeteiligung 2000 US Dollar)  unbegrenzten Freimeilen, allen Steuern und Gebühren, Helmmiete, 24 Std. Pannenservice, je nach Tour Einweggebühr. Zusatzhaftplichtversicherung mit einer Deckungssumme von 500.000 Euro bei Personen und Sachschäden.
- 15 Übernachtungen in vorwiegend Motels / Hotels mittlerer Kategorie im Doppelzimmer. Swimming-Pool, Klimaanlage, WC, Bad/Dusche, Farbfernsehgerät und Telefon sind in allen Motels/Hotels Standard. Bei den meisten Motels/Hotels ist ein Continental Breakfast im Preis inbegriffen.( Inkl. Hotelsteuern und Gebühren ) Hotelkategorie: Best Western - Holiday Inn - Comfort Inn
- Kleine Gruppen, ab 6 Fahrern mit einem Begleitfahrzeug ( Gepäcktransport - kühle Getränke ) und zweitem Tourguide
- Roadbook ( Reiseverlauf und Tourtipps )
- Welcomedrink - und Abschlussdinner im Restaurant.
- Gekühlte nicht alkoholische Getränke ( Softdrinks, Wasser  ) während der ganzen Tour.

 

Nicht eingeschlossene Leistungen:

 

- Ausgaben des persönlichen Bedarfs, Benzin, Eintrittsgelder für Attraktionen, Trinkgelder, Parkgebühren
- In der Regel zwischen 50 - 70 US Dollar /Tag

Gruppenpreise auf Anfrage

Anfragen  Motorräder